Verständnis fördern und bessere Radwege schaffen
Nicht nur die steigenden Temperaturen sondern auch die extrem hohen Kraftstoffpreise sind Grund genug für viele Autofahrer, aufs Fahrrad umzusteigen. Gut für die Gesundheit ist das allemal – aber nur, wenn das Rad vorschriftsmäßig ausgerüstet ist und die Verkehrsregeln eingehalten werden. „Radfahrer, die rote Ampeln missachten oder im Dunkeln ohne ausreichende Beleuchtung unterwegs sind, bringen sich in große Gefahr“, weiß Philipp Kabsch, vom ADAC Nordbaden. Viel Konfliktpotential berge außerdem die regelwidrige Nutzung des Fahrradweges in die entgegengesetzte Richtung als „Geisterradler“. Weil Autofahrer bei der Ausfahrt aus einem Hof oder einer Nebenstraße nicht mit Verkehrsteilnehmern von der „falschen“ Seite rechnen, seien Unfälle vorprogrammiert.
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